24 March 2026, 18:31

42-Jähriger in Zweibrücken wegen massiver Falschgeldverbreitung festgenommen

Schwarz-weißes Bild eines historischen Dokuments, das John Porteous, einen ehemaligen Stadtwache-Kapitän, eines Verbrechens beschuldigt.

42-Jähriger in Zweibrücken wegen massiver Falschgeldverbreitung festgenommen

Ein 42-jähriger irakischer Staatsbürger ist wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Falschgeldherstellung in Untersuchungshaft genommen worden. Die Festnahme erfolgte im Rahmen von Ermittlungen zur Verbreitung gefälschter Banknoten in großem Stil, die mutmaßlich der finanziellen Bereicherung dienten. Die Behörden schritten ein, nachdem der Beschuldigte angeblich Tausende Euro in Falschgeld in Umlauf gebracht hatte.

Der Mann wurde am 4. Juni 2025 auf der Gottlieb-Daimler-Brücke in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) festgenommen. Den Ermittlern zufolge soll er seit Anfang 2025 gefälschte Geldscheine beschafft und in Verkehr gebracht haben.

Laut Angaben der Behörden tauschte der Beschuldigte am 16. Mai 2025 und erneut am 4. Juni 2025 insgesamt 13.550 Euro in Falschgeld um. Nach der Festnahme wurde er dem Ermittlungsrichter am Landgericht Mannheim vorgeführt. Ein Haftbefehl wurde erlassen und sofort vollstreckt.

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Anschließend wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (Direktion Heidelberg) führen die Ermittlungen fort. Bisher gibt es keine Hinweise auf weitere Verdächtige – abgesehen von sieben bereits in anderen Zusammenhängen wegen Drogenhandels inhaftierten Personen, die mit diesem Fall in Verbindung stehen könnten.

Der Angeschuldigte bleibt bis auf Weiteres in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen andauern. Der Fall umfasst mehrere Vorfälle der Falschgeldverbreitung, wobei die Behörden insbesondere die mutmaßlichen finanziellen Motive des Beschuldigten untersuchen. Weitere Details könnten im Laufe der Ermittlungen bekannt werden.

Quelle