28 March 2026, 20:34

Betrunken und high: 26-Jähriger riskiert Führerschein und Freiheit in Kadelburg

Polizist in grüner und blauer Uniform mit blauer Mütze, der auf einer Straße steht und auf einem Handy spricht, mit Fahrzeugen, Marktständen, einem Gebäude und bewölktem Himmel im Hintergrund.

Betrunken und high: 26-Jähriger riskiert Führerschein und Freiheit in Kadelburg

26-Jähriger in Kadelburg mit Alkohol und Drogen am Steuer gestoppt

Am Samstag, dem 8. März 2025, wurde ein 26-jähriger Autofahrer in Kadelburg von der Polizei angehalten. Bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle gerieten Beamte in den Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stand. Spätere Tests bestätigten sowohl Alkohol als auch Betäubungsmittel in seinem Körper.

Der Vorfall begann, als die Polizei den Fahrer zu einer standardmäßigen Überprüfung anhielt. Sein Verhalten weckte den Verdacht auf eine Alkoholisierung, woraufhin sofort Tests durchgeführt wurden. Ein Alkoholtest geriet positiv aus, während ein Urinscreening den Konsum von Betäubungsmitteln nachwies.

Zusätzlich wurde eine Blutprobe entnommen, um eine genauere Analyse zu ermöglichen. Die Behörden werden die Ergebnisse nutzen, um die Anklage wegen Fahrens unter Drogen- und Alkoholeinfluss zu finalisieren. Dem Fahrer droht zudem ein separates Verfahren wegen des Verdachts auf Besitz einer geringen Menge Betäubungsmittel.

Nach deutschem Recht wird das kombinierte Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen als schweres Vergehen gewertet. Die Strafen reichen von Geldbußen über bis zu fünf Jahre Haft bis hin zu drei Punkten in Flensburg und dem zwingenden Entzug der Fahrerlaubnis. Die Mindestsperre beträgt sechs Monate, bei Wiederholungstat oder kombinierten Verstößen fallen die Konsequenzen jedoch deutlich härter aus.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Verfahren wird fortgesetzt, sobald die Ergebnisse der Blutuntersuchung vorliegen. Bei einer Verurteilung müssen sich der Fahrer auf kumulative Strafen sowohl für das Fahren unter Einfluss berauschender Mittel als auch für den Drogenbesitz einstellen. Aufgrund der kombinierten Verstöße dürfte die Dauer des Führerscheinentzugs deutlich über dem gesetzlichen Mindestmaß liegen.

Quelle