04 May 2026, 06:28

Fränkisches Derby endet friedlich trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen

Polizeiautos vor einer Rennstrecke geparkt, Stadion mit Geländern und Maschendrahtzaun im Hintergrund.

Fränkisches Derby endet friedlich trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen

Das 276. Fränkische Derby zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg endete am Samstag mit einem 1:1-Unentschieden. Tausende Fans füllten das Fürther Ronhof-Stadion, das mit über 16.000 Zuschauern für das heiß umkämpfte lokale Duell ausverkauft war.

Rund 3.500 Auswärtsfans reisten an, um den 1. FC Nürnberg zu unterstützen. Die Polizei begleitete etwa 1.000 von ihnen direkt von einem nahegelegenen Parkplatz zum Gästeblock. Diese Maßnahme war Teil eines strengen Sicherheitskonzepts, das darauf abzielte, verfeindete Fangruppen voneinander fernzuhalten.

Hunderte Beamte patrouillierten im Umfeld, um für Ordnung zu sorgen. Die klare Trennung der Fans erwies sich als wirksam: Nur acht Personen gerieten in der Nähe des Stadions aneinander. Die Beteiligten wurden vor einer weiteren Eskalation vorläufig festgenommen.

Nach dem Spiel registrierte die Polizei eine geringe Zahl von Straftaten. Drei Personen wurden wegen Beleidigung von Beamten und Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Trotz dieser Einzelvorfälle bezeichnete der Leiter des Fürther Polizeireviers den Gesamteinsatz als friedlich.

Das Derby verlief weitgehend ohne größere Zwischenfälle. Strenge Maßnahmen zur Menschenmengenkontrolle sorgten dafür, dass die rivalisierenden Fangruppen den ganzen Tag über getrennt blieben. Die Behörden bestätigten, dass das Sicherheitskonzept sein Ziel erreicht habe: größere Ausschreitungen zu verhindern.

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