04 May 2026, 08:36

Hertha BSC stürzt nach zehnter Niederlage in die Krise – Trainer Leitl tobt

Schwarzes und weißes Bild einer Gruppe von Männern auf einem Fußballfeld mit einem Stadion im Hintergrund, die nach einem Sieg enttäuscht aussehen.

Hertha BSC stürzt nach zehnter Niederlage in die Krise – Trainer Leitl tobt

Hertha BSC kassiert zehnte Saisonniederlage nach enttäuschendem 0:1 gegen den 1. FC Magdeburg

Vor 28.123 Zuschauern in der ausverkauften Avnet-Arena erlebte Hertha BSC eine weitere herbe Enttäuschung: Die 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg war bereits die zehnte Pleite der Saison und trieb die Stimmung im Team auf den Tiefpunkt. Trainer Stefan Leitl zeigte sich wütend über die Leistung und forderte dringend eine deutliche Steigerung.

Die Berliner mussten auf wichtige Spieler verzichten. Die gesperrten Mittelfeldspieler Kennet Eichhorn und Paul Seguin fehlten ebenso wie der erkrankte Stürmer Dawid Kownacki. Die geschwächte Mannschaft wirkte über weite Strecken energielos und ideenarm.

Magdeburg entschied die Partie in der 62. Minute, als Laurin Ulrich das 1:0 erzielte. Herthas beste Chance ergab sich nur fünf Minuten später, doch Marten Winker scheiterte mit seinem Abschluss. Luca Schuler, der gegen seinen Ex-Verein spielte, räumte später ein, dass das Team zu wenige gefährliche Angriffe herausgespielt habe.

Nach dem Schlusspfiff übt Leitl scharfe Kritik an seinen Spielern. Er verlangte eine „völlig andere Leistung“ in den beiden verbleibenden Saisonspielen.

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Mit nur noch zwei Partien bleibt Hertha BSC wenig Zeit, um aus einer enttäuschenden Saison noch etwas zu retten. Die anhaltende Tornot und mangelnde Intensität sorgen vor dem Saisonfinale für große Sorgen. Der Druck auf die Mannschaft wächst, vor dem nächsten Spiel eine Reaktion zu zeigen.

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