Koblenz bekommt neue Oberbürgermeisterin – CDU feiert Doppelsieg in Rheinland-Pfalz
Katherina HermannKoblenz bekommt neue Oberbürgermeisterin – CDU feiert Doppelsieg in Rheinland-Pfalz
Koblenz wählt neue Oberbürgermeisterin – CDU feiert politische Erfolge in Rheinland-Pfalz
Die rheinland-pfälzische Stadt Koblenz hat eine neue Oberbürgermeisterin: Dr. Dagmar Kranz wurde mit deutlicher Unterstützung des Stadtrats in das Amt gewählt. Gleichzeitig konnte die Christlich Demokratische Union (CDU) zwei Direktmandate im Landtag von Rheinland-Pfalz erringen.
Dr. Kranz setzte sich in einer geheimen Abstimmung unter den Koblenzer Stadträten mit klarer Mehrheit durch. Sie folgt damit Ulrike Mohrs (ebenfalls CDU) nach und übernimmt nun die Leitung des Dezernats II der Stadtverwaltung. Dieses Ressort umfasst ein breites Aufgabenspektrum, darunter das Einwohnermeldeamt, das Ordnungsamt, die Sozialhilfe, die Jugendhilfe, den Brand- und Katastrophenschutz, den Sport- und Bäderbetrieb sowie die kommunalen Dienstleistungen.
Die Erfolgssträhne der CDU in Koblenz beschränkt sich jedoch nicht auf die Oberbürgermeisterwahl: Philip Rünz und Andreas Birtel zogen als direkt gewählte Abgeordnete in den Landtag nach Mainz ein und stärken damit die Position der Partei in Rheinland-Pfalz. Der lokale CDU-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Josef Oster würdigte die Ergebnisse und betonte die wachsende Bedeutung der Union auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.
Philip Rünz äußerte sich positiv über die Führungskompetenz von Dr. Kranz und zeigte sich überzeugt, dass sie Koblenz nachhaltig prägen werde. Andreas Birtel pflichtete dem bei und unterstrich die Chancen für eine enge Zusammenarbeit in der Zukunft der Stadt. Oster begrüßte sowohl Dr. Kranz als auch Birtel im politischen Team der CDU und verwies darauf, dass die Partei nun vier hauptamtliche Positionen in der Region besetze.
Dr. Kranz wird künftig zentrale Verwaltungsbereiche in Koblenz verantworten, während die CDU mit Rünz und Birtel ihre Vertretung auf Landesebene ausbaut. Die gestärkte Präsenz der Partei auf mehreren Regierungsebenen ebnet den Weg für abgestimmte Initiativen – in der Stadt und darüber hinaus.






