24 March 2026, 02:33

Kretschmann und Olschowski besuchen Innovationscampus für biomedizinische Spitzenforschung in Heidelberg

Schwarzes und weißes Foto von formell gekleideten Männern, die vor einem Gebäude posieren, mit Text unten, der "Medizinische Fakultät der Universität New York und die Gründer des Medizinischen Departments" liest.

Kretschmann und Olschowski besuchen Innovationscampus für biomedizinische Spitzenforschung in Heidelberg

Am 4. September 2025 werden Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wissenschaftsministerin Petra Olschowski den Innovationscampus Health + Life Science Alliance in Heidelberg-Mannheim besuchen. Die Reise unterstreicht die wachsende Bedeutung der Region als zentraler Knotenpunkt für biomedizinische und technologische Forschung in Deutschland.

Die Health + Life Science Alliance wurde von sieben führenden Forschungseinrichtungen in Heidelberg und Mannheim ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, den Rhein-Neckar-Raum zu einem weltweit anerkannten Zentrum für biomedizinische Innovation zu entwickeln. Das Land Baden-Württemberg fördert die Initiative langfristig – etwa durch gemeinsame Hochtechnologie-Plattformen und die Zusammenarbeit mit der Industrie.

Während des Besuchs tauschen sich die Minister mit Forscherinnen, Forschern und Gründerinnen und Gründern von Start-ups aus. In kurzen Vorträgen und Live-Demonstrationen stellen diese ihre Arbeit vor. Zu den Referierenden zählen Prof. Dr. Kerstin Goepfrich, Prof. Dr. Michael Platten, Prof. Dr. Sandy Engelhardt und Prof. Dr. Dr. Felix Sahm, die über Kooperationen, Translation und die Überführung von Forschungsergebnissen in die Praxis sprechen werden.

Ein "Gallery Walk" bietet zudem vertiefte Einblicke in bahnbrechende Entwicklungen aus verschiedenen Bereichen – von Infektionskrankheiten über psychische Gesundheit und molekulare Ingenieurwissenschaften bis hin zur Krebsneurowissenschaft. Die Leitung der Alliance wird die Minister über den aktuellen Stand, künftige Pläne und das Potenzial der Initiative informieren.

Der Besuch selbst verdeutlicht, welche zentrale Rolle Heidelberg für die Wissenschaftsstrategie des Landes spielt. Die Rhein-Neckar-Region ist bereits für ihren starken Lebenswissenschaftssektor bekannt; die Veranstaltung soll ihr internationales Profil weiter schärfen.

Im Fokus stehen dabei, wie die Alliance die Forschungskooperation, die Translation und die Kommerzialisierung unterstützt. In Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Unternehmerinnen und Unternehmern geht es darum, wie sich Spitzenforschung in konkrete Lösungen umsetzen lässt. Die Reise bekräftigt Baden-Württembergs Engagement, die Region zu einer führenden Kraft in der biomedizinischen Innovation auszubauen.

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