25 April 2026, 06:38

Marx-Engels-Forum in Berlin-Mitte wird bis 2027 neu gestaltet und bleibt gesperrt

Alte Karte von Berlin, Deutschland, mit zwei Statuen, die sie flankieren, zeigt detaillierte Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten mit zusätzlichem Text über die Stadt.

Marx-Engels-Forum in Berlin-Mitte wird bis 2027 neu gestaltet und bleibt gesperrt

Marx-Engels-Forum in Berlin-Mitte wird bis Ende 2027 umgestaltet und bleibt geschlossen

Das Marx-Engels-Forum in Berlin-Mitte erhält ein grundlegendes Redesign und bleibt bis voraussichtlich Ende 2027 für die Öffentlichkeit gesperrt. Das 34-Millionen-Euro-Projekt, das im Juni 2022 begann, soll den Bereich in ein modernes Rathausforum und ein zeitgemäßes Marx-Engels-Forum verwandeln. Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan, und wichtige Phasen sind bereits in vollem Gange.

In der ersten Bauphase entsteht ein barrierefreier Versammlungsort am Spreeufer. Treppen, Rampen, Bäume und ein Wasserspiel werden installiert; die Erdarbeiten für die Treppen und Rampen sind bereits abgeschlossen. Archäologen haben die bei den Ausgrabungen freigelegten historischen Kellerwände und Fundamente dokumentiert und entfernt.

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Derzeit beginnen die Arbeiten an der Unterkonstruktion für die Treppen, wobei bis Mai weitere Fortschritte erwartet werden. Noch in diesem Sommer startet der Bau eines 2.300 Quadratmeter großen Spielbereichs entlang der Rathausstraße. Im Herbst werden die Wege des Forums neu angelegt.

Über den Winter hin beginnen die Vorbereitungen in der Spandauer Straße für ein 650 Quadratmeter großes Regenwassermanagement-System. In der zweiten Phase folgt die Neugestaltung des Rathausforums, bei der der Raum zwischen Fernsehturm, Marienkirche, Rotem Rathaus und Spree umstrukturiert wird.

Das Projekt bleibt im Zeitplan, die Fertigstellung ist für Ende 2027 vorgesehen. Nach Abschluss wird das Forum über bessere Barrierefreiheit, mehr Grünflächen und moderne Infrastruktur verfügen. Die 34-Millionen-Euro-Investition schafft so einen neuen öffentlichen Begegnungsort im Herzen Berlins.

Quelle