26 March 2026, 08:33

Neuer Radiosender The New DASDING startet 2026 für junge Hörer:innen

Hell erleuchtetes Radio City Music Hall in New York City mit hohen Gebäuden im Hintergrund, das eine 'Radio City'-Leuchtschrift und mehrere kleinere Schilder auf der rechten Seite zeigt.

Neuer Radiosender The New DASDING startet 2026 für junge Hörer:innen

Am 1. Juni 2026 startet ein neuer Radiosender namens The New DASDING, der sich an Hörerinnen und Hörer zwischen 20 und 29 Jahren richtet. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative der drei Sender DASDING (SWR), YOU FM (hr) und UNSERDING (SR). Durch die Bündelung ihrer Ressourcen wollen die Stationen ein stärkeres und wettbewerbsfähigeres Angebot für junge Zielgruppen in vier deutschen Bundesländern schaffen.

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Die Umsetzung erfolgt zudem vorzeitig – die Anforderungen aus dem reformierten Rundfunkstaatsvertrag werden damit bereits ein halbes Jahr früher erfüllt als vorgesehen.

Gesendet wird aus drei Standorten: Baden-Baden, Frankfurt und Saarbrücken. Das Programm richtet sich an Hörer in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland.

Das Programm bietet eine Mischung aus neuen und etablierten Moderatorinnen und Moderatoren. Die Morgensendung wird von Lucas "Bänschi" Bänsch, Tina Hauswald, William Lauth und Sophie Schindler gestaltet. Celine Jost und Sarah Hautsch übernehmen den Vormittagsbereich, während Marvin Fischer und Panagiota "Pepi" Beletseli das Nachmittagsprogramm leiten. Abends wechseln sich Aliena Pfeiffer und Tiffany Meiser als Moderatorinnen ab – sie senden aus Saarbrücken.

Neben dem jugendorientierten Format soll die Zusammenarbeit auch die Kosten senken. Durch die gemeinsame Produktion und den Austausch von Ressourcen rechnen die Verantwortlichen mit Einsparungen von rund 1,8 Millionen Euro bei den linearen Programmkosten.

Der Start von The New DASDING markiert einen Wandel im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für junge Erwachsene. Durch die Fusion dreier regionaler Sender soll ein einheitliches, kosteneffizientes Angebot entstehen. Hörer in vier Bundesländern können das neue Programm ab Mitte 2026 empfangen.

Quelle