29 April 2026, 05:29

Neues Verkehrskonzept am Solinger Klinikum: Schnellere Notfallhilfe durch getrennte Routen

Ambulanz auf der Straßenseite vor einem Gebäude mit Krankenhausschild, Fenstern, Geländern und Aushängen geparkt.

Neues Verkehrskonzept am Solinger Klinikum: Schnellere Notfallhilfe durch getrennte Routen

Städtisches Klinikum Solingen führt neues Verkehrskonzept für die Zentrale Notaufnahme ein

Das Städtische Klinikum Solingen hat ein neues Verkehrssystem für seine Zentrale Notaufnahme eingeführt. Die Änderungen, die am 27. April in Kraft getreten sind, sollen Staus verringern und die Reaktionszeiten in Notfällen beschleunigen. Autofahrer müssen nun aktualisierte Routen befolgen, die durch neue Beschilderungen auf dem gesamten Geländekomplex gekennzeichnet sind.

Das Krankenhaus hat Notfallfahrzeuge vom Baustellenverkehr für den Neubau der Stationstrakte getrennt. Rettungswagen und andere dringende Einsatzfahrzeuge nutzen nun eine eigene Linksabbiegerspur, die direkt zur Notaufnahme führt. Diese Route garantiert einen schnelleren Zugang für kritische Fälle.

Allgemeine Besucher und Patienten können weiterhin kurz an der Haupteinfahrt halten, um Fahrgäste abzusetzen oder abzuholen. Anschließend müssen sie jedoch in das Parkhaus oder andere nahegelegene Parkbereiche weiterfahren. Die überarbeiteten Regeln sollen sicherstellen, dass der Eingangsbereich und die Notfallzonen stets frei bleiben.

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Alle Verkehrsteilnehmer sind verpflichtet, die neue Beschilderung und die angepassten Routen zu beachten. Das Krankenhaus betont, dass die Einhaltung der Vorschriften sowohl für Notfälle als auch für die laufenden Bauarbeiten einen reibungslosen Ablauf gewährleistet.

Das überarbeitete Verkehrskonzept trat am 27. April in Kraft und gilt für alle Krankenhausbesucher. Rettungsdienste verfügen nun über eine direkte Spur zur Zentralen Notaufnahme, während Besucher die ausgewiesenen Parkflächen nutzen müssen. Die Änderungen dienen der Verbesserung der Sicherheit und der Verringerung von Verzögerungen während der Bauphase.

Quelle