07 April 2026, 16:31

Nico Legat: Vom Fußballfeld zur Reality-TV-Karriere und zurück

Schwarzes und weißes Foto eines Mannes in einer Jacke, der vor gestapelten Holzplanken steht, der als legendärer deutscher Fußballspieler gilt, der im Alter von 89 Jahren starb.

Nico Legat: Vom Fußballfeld zur Reality-TV-Karriere und zurück

Nico Legat, geboren am 29. März 1998 in Wuppertal, hat sich sowohl im Fußball als auch im Reality-TV einen Namen gemacht. Als Sohn des ehemaligen deutschen Fußballprofis Thorsten Legat erregte er zunächst mit seiner sportlichen Karriere Aufmerksamkeit, bevor er durch Auftritte in beliebten Formaten wie Temptation Island und Ninja Warrior Germany einem breiten Publikum bekannt wurde.

Seine Fußballlaufbahn begann Legat in der Jugendabteilung des Wuppertaler SV. Über die U17- und U19-Mannschaften des Vereins arbeitete er sich bis in die U19-Bundesliga West der Saison 2016/17 hoch. Im selben Jahr kam er zudem in der Oberliga Westfalen zum Einsatz und bewies damit seine Fähigkeit, sowohl im Jugend- als auch im Seniorenbereich zu bestehen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

2018 wechselte er zum VfB Hüls in die Westfalenliga. Ein Jahr später schloss er sich dem TuS Haltern an, für den er in der Oberliga Westfalen in der Spielzeit 2019/20 auflief. Trotz seiner fußballerischen Wurzeln wuchs Legats öffentliche Bekanntheit jedoch über den Platz hinaus.

Sein Fernsehdebüt gab er 2018 mit einem Auftritt bei Ninja Warrior Germany. Drei Jahre später erreichte er gemeinsam mit seiner Partnerin den zweiten Platz in der Show Temptation Island – ein Erfolg, der seinen Status als Reality-TV-Persönlichkeit weiter festigte.

Legats Karriere umfasst sowohl den Sport als auch die Unterhaltungsbranche. Während er im Fußball vor allem in regionalen Ligen aktiv war, haben ihn seine Reality-TV-Rollen einem breiten Publikum bekannt gemacht. Heute gilt er als vielseitige Persönlichkeit, die sowohl vor der Kamera als auch auf dem Platz überzeugt.

Quelle