Prinz Harry und Meghan fühlen sich von königlicher Familie ungerecht behandelt
Katherina HermannPrinz Harry und Meghan fühlen sich von königlicher Familie ungerecht behandelt
Prinz Harry und Meghan haben Bedenken wegen dessen geäußert, was sie als ungleiche Behandlung innerhalb der königlichen Familie wahrnehmen. Das Paar sieht darin eine Doppelstandards, insbesondere bei Sicherheitsvorkehrungen. Ihre Frustration wuchs nach einem jüngsten Streit um Pippa Middleton und ihren Ehemann James Matthews.
Harry und Meghan zogen sich 2020 als aktive Mitglieder des Königshauses zurück. Seitdem erhalten sie keine steuerfinanzierte Sicherheit mehr, benötigen aber weiterhin Schutz für ihre Familie bei Aufenthalten in Großbritannien. Sie fühlen sich dadurch im Vergleich zu anderen Personen mit royalen Verbindungen benachteiligt.
Das Paar ist verärgert über die Installation eines elektronischen Sicherheitstors durch Pippa Middleton und James Matthews in der Nähe ihres englischen Anwesens. Pippa und James begründen dies mit dem Schutz ihrer Familie angesichts ihres hohen öffentlichen Profils. Nachbarn werfen dem Paar jedoch vor, Pippas royalen Verbindungen auszunutzen, um Sonderbehandlungen zu erhalten.
Harry sieht sich im Vergleich zu anderen – darunter Pippa und James – ungerecht behandelt. Er und Meghan argumentieren, dass das Paar sich bei Sicherheit und Privilegien „eigene Regeln“ schaffe. Der Streit hat bei einigen Anwohnern Unmut ausgelöst, die den royalen Bezug als ungerechtfertigten Vorteil für Pippa und James empfinden.
Die Auseinandersetzung unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen Harry und der königlichen Familie. Sein angespanntes Verhältnis zu seinem Bruder, Prinz William, bleibt weiterhin ungelöst. Die Situation wirft zudem grundsätzliche Fragen zur Fairness und Sicherheit für Personen mit royalen Verbindungen auf.






