24 March 2026, 16:31

Strikte Grenzkontrollen vor Champions-League-Finale: Pyrotechnik und Waffen beschlagnahmt

Zwei Polizisten in schwarzer Uniform vor einem Glasgebäude mit Text, mit Absperrungen und Schildern im Vordergrund.

Strikte Grenzkontrollen vor Champions-League-Finale: Pyrotechnik und Waffen beschlagnahmt

Vor dem Champions-League-Finale am 31. Mai führten deutsche und französische Polizeibeamte umfangreiche Grenzkontrollen durch. Im Fokus der Maßnahme standen Fans, die zur Partie zwischen Paris Saint-Germain und Inter Mailand nach München reisten. Dabei wurden gefährliche Gegenstände sichergestellt und mehreren Personen die Einreise verweigert.

Die Bundespolizeiinspektion Offenburg leitete den Einsatz, unterstützt von Einheiten aus Bad Bergzabern, Hünfeld und Stuttgart. Zudem wirkten deutsch-französische Teams sowie französische Beamte mit Ortskenntnis mit. Kontrollpunkte wurden an zentralen Grenzübergängen eingerichtet, darunter Iffezheim, Wintersdorf, Altenheim, die Kehler Europabrücke und Rheinau, sowie auf relevanten Zugstrecken aus Paris.

Alleine in Iffezheim beschlagnahmten die Beamten Pyrotechnik, verbotene Gegenstände und Vermummungsutensilien. Zudem wurden Verstöße gegen das Cannabiskonsumgesetz und das Waffengesetz dokumentiert. Vier Personen wurde nach einer Risikobewertung die Einreise verweigert, um zu verhindern, dass sie das Stadion in München erreichten.

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Polizeidirektor Tobias Lehmann, der die Operation leitete, zeigte sich im Nachgang zufrieden mit den Ergebnissen und dem Ablauf der Kontrollen.

Die gemeinsame Sicherheitsmaßnahme zielte darauf ab, mögliche Bedrohungen vor dem Finale abzuwehren. Beschlagnahmungen und Einreiseverweigerungen gehörten zu den Vorkehrungen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Behörden bestätigten, dass es während der Grenzkontrollen zu keinen weiteren Vorfällen kam.

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