10 May 2026, 22:28

Tour de Marsch 2026: Radeln für bessere Infrastruktur und Gemeinschaftserlebnis

Ein Plakat, das ein Fahrradrennen in Paris, Frankreich, ankündigt, mit einer Gruppe von Radfahrern und dem Eiffelturm im Hintergrund.

Tour de Marsch 2026: Radeln für bessere Infrastruktur und Gemeinschaftserlebnis

Die Tour de Marsch kehrt am 31. Mai 2026 zur 36. Auflage zurück – Start ist um 11:00 Uhr auf dem Schützenplatz in Scharnebeck. In diesem Jahr fällt die Veranstaltung mit dem großen Finale von StadtRadeln zusammen, einer kreisweiten Radkampagne, die Bürger:innen dazu motiviert, Kilometer für eine bessere Infrastruktur zu sammeln. Nach dem Erfolg des Vorjahres, als über 900 Radfahrer:innen allein an der Tour teilnahmen, rechnen die Organisator:innen mit reger Beteiligung.

Die StadtRadeln-Kampagne startet bereits am 11. Mai 2026 im Landkreis Lüneburg und in der Hansestadt Lüneburg. Ab Anfang April können Interessierte die offizielle App über die Kampagnenseite des Landkreises oder das Stadtportal herunterladen. Mit der App lassen sich gefahrene Strecken tracken, Teams bilden und Fortschritte teilen. Gleichzeitig liefert sie anonymisierte Daten, die bei der Planung zukünftiger Radwege helfen.

Die Anmeldung für die Tour de Marsch ist weiterhin über das Tourist-Info-Büro in Scharnebeck oder vor Ort ab 9:30 Uhr am Veranstaltungstag möglich. Gegen 14:00 Uhr endet die Tour mit einer Abschlussfeier am selben Ort.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 3.500 Radfahrer:innen aus Stadt und Landkreis an StadtRadeln, davon über 900 bei der Tour de Marsch. Die Ausgabe 2026 soll diesen Schwung nutzen und gemeinsames Radeln mit datengestützten Verbesserungen der lokalen Infrastruktur verbinden.

Mit dem Finale der Tour de Marsch und StadtRadeln endet eine dreiwöchige Radaktion. Die über die App gesammelten Daten fließen direkt in Entscheidungen über neue Radwege und Aufwertungen ein. Die Organisator:innen hoffen, erneut Hunderte Radbegeisterte anzuziehen – und gleichzeitig langfristige Fortschritte für den Radverkehr in der Region zu fördern.

Quelle