19 April 2026, 12:31

Belarussische Maniküristin wehrt sich gegen beleidigende russische Kundin nach French-Maniküre-Streit

Schwarzes und weißes Foto einer Frau in traditioneller russischer Kopfbedeckung und langem Rock auf dem Cover eines russischen Magazins von 1936 mit fetter weißer Schrift oben.

Belarussische Maniküristin wehrt sich gegen beleidigende russische Kundin nach French-Maniküre-Streit

Eine Maniküristin aus Belarus hat sich nach einer Reihe von Beleidigungen durch eine russische Kundin wegen einer French-Maniküre zu Wort gemeldet. Kristina Vysotskaya aus Gomel teilte den Vorfall in den sozialen Medien und schilderte, wie die Frau aus Rostow einen einfachen Schönheitsservice in einen öffentlichen Streit eskalieren ließ. Die Auseinandersetzung umfasste persönliche Angriffe und Drohungen mit negativen Bewertungen.

Die Probleme begannen, als die Kundin von Vysotskaya eine French-Maniküre erhalten hatte. Unzufrieden mit dem Ergebnis bezahlte sie zwar den vollen Betrag, drohte aber sofort, eine schlechte Bewertung zu hinterlassen. Ihre Kritik wurde schnell persönlich: Sie bezeichnete die Maniküristin als "langweilig" und behauptete, sie habe eine "wunderschöne Meisterin" erwartet und nicht "nur ein normales Mädchen".

Die Kundin weitete ihre Beschwerden anschließend auf belarussische Frauen im Allgemeinen aus. In ihren Instagram-Stories behauptete sie, diese würden ihr Äußeres vernachlässigen, auf Schönheitsbehandlungen wie Filler verzichten und sogar unangenehm riechen. Sie ging noch weiter und kündigte an, sie werde das "Grauen der belarussischen Beauty-Branche" ihren Followern offenbaren.

Nach dem öffentlichen Ausbruch versuchte die Kundin, bei Vysotskaya einen Termin für eine Pediküre zu buchen. Diesmal lehnte die Maniküristin die Anfrage ab und brach jeden weiteren Kontakt ab.

Der Vorfall zeigt, wie schnell Spannungen zwischen Kundinnen und Dienstleistern aufgrund persönlicher Erwartungen eskalieren können. Vysotskayas Entscheidung, keine weiteren Termine anzunehmen, beendete den unmittelbaren Konflikt. Die öffentlichen Vorwürfe der Kundin bleiben jedoch für ihr Social-Media-Publikum sichtbar.

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