18 June 2026, 04:23

BMW bringt 2028 den iX5 Hydrogen mit bahnbrechender Brennstoffzellentechnologie

BMW iX5 Hydrogen: Serienfertigung des "Energy Masters" beginnt in Landshut

BMW bringt 2028 den iX5 Hydrogen mit bahnbrechender Brennstoffzellentechnologie

BMW hat Pläne bekannt gegeben, im Jahr 2028 den iX5 Hydrogen auf den Markt zu bringen. Das Fahrzeug wird mit modernster Brennstoffzellentechnologie und einem neuartigen Wasserstoffspeichersystem ausgestattet sein. Es ist Teil des HyPowerDrive-Projekts, das erhebliche staatliche Fördergelder erhalten hat.

Der BMW iX5 Hydrogen nutzt die hauseigene Brennstoffzellentechnologie der dritten Generation, die in Zusammenarbeit mit der Toyota Deutschland GmbH entwickelt wurde. Zudem verfügt er über ein innovatives Flachtank-Wasserstoffspeichersystem, das eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern ermöglichen soll.

Die Produktion der Brennstoffzellensysteme für den iX5 Hydrogen wird 2028 im BMW-Werk in Steyr (Österreich) anlaufen. Bereits jetzt hat das Werk in Landshut mit der Vorserienfertigung des Energy Master begonnen – einer zentralen Steuereinheit für Wasserstofffahrzeuge. Diese Einheit verwaltet Energie- und Datenströme, steuert die Leistungsverteilung und dient als Schnittstelle zwischen Brennstoffzelle und Hochvoltbatterie. Der Energy Master basiert auf einem bestehenden System, wurde jedoch für den Einsatz in Wasserstofffahrzeugen angepasst.

Das HyPowerDrive-Projekt, das die Entwicklung des Antriebsstrangs und des Tanksystems des iX5 Hydrogen unterstützt, ist Teil der europäischen IPCEI-Initiative. Es erhält insgesamt 273 Millionen Euro an Fördermitteln, davon 191 Millionen Euro vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr und 82 Millionen Euro vom Freistaat Bayern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der BMW iX5 Hydrogen soll 2028 mit wegweisender Wasserstofftechnologie auf den Markt kommen. Das Projekt profitiert von erheblichen öffentlichen Fördergeldern und markiert einen wichtigen Schritt in der Wasserstofffahrzeug-Entwicklung von BMW. Die Produktion zentraler Komponenten läuft bereits an mehreren Standorten an.

Quelle