Brandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeare-Zitat und Arbeitsversprechen
Nicolai SchlosserBrandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeare-Zitat und Arbeitsversprechen
Der Brandenburger Landtag hat seine Sommerpause begonnen. Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke begleitete die Vertagung mit einem traditionellen Gedichtvortrag und sommerlichen Wünschen an ihre Kolleginnen und Kollegen.
In diesem Jahr fanden im Mai keine Plenarsitzungen statt. Mehrere Feiertage unterbrachen den üblichen Sitzungskalender.
Zum Auftakt der Pause rezitierte Liedtke eine Zeile aus Shakespeares Heinrich IV.: „Wär’ jedes Jahr ein Fest, so wär’ das Spiel so mühsam wie die Arbeit.“ Anschließend wünschte sie allen Abgeordneten eine erholsame Auszeit.
Trotz der Vertagung betonten die Abgeordneten, dass ihre Arbeit weitergehe. Ausschüsse und andere parlamentarische Pflichten bleiben auch während der Pause aktiv. Die Tradition des Gedichtvortrags zur Vertagung wird unter Liedtkes Führung fortgeführt. Nach der Sommerpause nimmt der Landtag seine Plenarsitzungen wieder auf. Dann werden die Abgeordneten anstehende Gesetzesvorhaben behandeln.






