24 May 2026, 16:42

"Die Axt" Uli Borowka packt aus: Wie er gegen seine Alkoholsucht kämpfte

Ehemaliger Fußball-Star spricht mit Schülern über seine Alkoholsucht

"Die Axt" Uli Borowka packt aus: Wie er gegen seine Alkoholsucht kämpfte

Ex-Bundesliga-Profi Uli Borowka, genannt „Die Axt“, besucht Schüler und spricht über seinen Kampf gegen Alkoholsucht

Der ehemalige Bundesliga-Spieler Uli Borowka, der wegen seines harten Spielstils den Spitznamen „Die Axt“ trägt, besuchte eine Schule, um mit Schülerinnen und Schülern über seine Auseinandersetzung mit der Alkoholsucht zu sprechen. Die Veranstaltung bot den Jugendlichen einen schonungslosen und ehrlichen Einblick in seine Kämpfe, seinen Weg zurück ins Leben und die Lehren, die er aus einer von persönlichen Krisen überschatteten Karriere gezogen hat.

Borowka teilte Erfahrungen aus seinem Buch „Vollgas: Mein Doppelleben als Fußballprofi“ und nutzte seine Geschichte, um eine eindringliche Botschaft über Suchterkrankungen zu vermitteln. Während der Diskussion stellten die Schüler ihm Fragen zu seinen Trinkgewohnheiten, seiner Abhängigkeit und seinem Leben als Vater. Offen sprach er darüber, wie der Alkohol seinen Blick verengt habe, und rief die Jugendlichen dazu auf, ihr eigenes Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen.

Der Vortrag hinterließ einen starken Eindruck – nach der Veranstaltung bildeten sich lange Schlangen für Selfies und Autogramme. Sowohl Lehrkräfte als auch Schüler äußerten den Wunsch, das Programm künftig zu wiederholen.

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Die Veranstaltung wurde mit finanzieller Unterstützung der BKK Salzgitter und der BKK Public organisiert. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) lobte die Authentizität und Wirksamkeit des Formats in der Suchtprävention. Für weitere Beratung steht die AWO-Salto Suchthilfe weiterhin zur Verfügung.

Borowkas Besuch verdeutlichte die Gefahren von Suchterkrankungen anhand persönlicher Erfahrungen – statt abstrakter Warnungen. Die Wirkung der Veranstaltung war unübersehbar: Schüler und Lehrkräfte forderten mehr solche Formate.

Die AWO-Salto Suchthilfe bleibt Anlaufstelle für alle, die Hilfe bei Suchtproblemen suchen.

Quelle