04 May 2026, 18:39

Dobrindts harter Grenzkurs halbiert Asylanträge bis 2025

Eine Gruppe von Menschen hält ein Transparent mit der Aufschrift "Deutschland, Lagerland Migration ist kein Verbrechen" vor einem umzäunten Gebäude mit Bäumen und Fahnen.

Dobrindts harter Grenzkurs halbiert Asylanträge bis 2025

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt setzt sich seit seinem Amtsantritt für strengere Grenzkontrollen ein. Seine Politik hat zu einem deutlichen Rückgang der Asylanträge geführt – von 350.000 im Jahr 2023 auf 170.000 bis 2025. Dobrindt führt diesen Rückgang direkt auf seinen härteren Kurs in der Grenzsecurity zurück.

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Schon an seinem ersten Tag als Innenminister kündigte Dobrindt verschärfte Grenzmaßnahmen an. Diese Kontrollen waren ein zentrales Wahlkampfversprechen seiner CDU/CSU. Wiederholt betonte er, dass strengere Grenzen entscheidend für die von ihm propagierte „Wende in der Migrationspolitik“ seien.

Seit seiner Ernennung wies die Bundespolizei bis April 2026 rund 1.340 Asylsuchende an der Grenze ab. Die monatlichen Abweisungen blieben konstant und lagen im Schnitt zwischen 2.000 und 3.000 Fällen. Zudem wurden unter seiner Führung an den Grenzübergängen etwa 8.000 Haftbefehle vollstreckt.

Dobrindt fordert darüber hinaus EU-weite Binnengrenzkontrollen. Er besteht darauf, dass eine konsequentere Durchsetzung notwendig sei, um Migrationsströme wirksam zu steuern.

Die Auswirkungen seiner Politik sind bereits messbar: Die Asylzahlen haben sich halbiert, und die Grenzabweisungen bleiben stabil. Sein Kurs prägt weiterhin Deutschlands Haltung in der Migrationsfrage und in den EU-weiten Sicherheitsdebatten.

Quelle