Ferrari brennt nach Hochgeschwindigkeitsunfall bei Leutkirch komplett aus
Nicolai SchlosserFerrari brennt nach Hochgeschwindigkeitsunfall bei Leutkirch komplett aus
Ferrari verunglückt und gerät in Brand nahe Leutkirch
Am Sonntagabend verunglückte ein Ferrari nahe Leutkirch und fing Feuer. Bei dem Hochgeschwindigkeitsunfall wurden zwei Personen schwer verletzt, zudem entstand erheblicher Schaden am Fahrzeug und an den Leitplanken.
Der Unfall ereignete sich, als der Fahrer in einer Linkskurve bei einer Geschwindigkeit von über 200 km/h die Kontrolle verlor. Das Auto prallte gegen die Mittelleitplanke, schlitterte über die Fahrspuren und stürzte schließlich in eine Wiese.
Der Ferrari geriet sofort in Brand, und trotz der Löschversuche der Feuerwehr aus Kißlegg brannte das Fahrzeug vollständig aus. Beide Insassen erlitten schwere Verletzungen und wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Der Sportwagen wurde als wirtschaftlicher Totalschaden eingestuft, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 120.000 Euro. Die Leitplanke und ein Zaun wurden ebenfalls beschädigt, hier beträgt der Schaden rund 6.000 Euro.
Laut Aufzeichnungen gab es auf diesem Abschnitt der A96 in den letzten fünf Jahren keine vergleichbaren schweren Unfälle mit Sportwagen. Zwar kam es zu allgemeinen Vorfällen, doch keiner erreichte diese Schwere oder wies ähnliche Umstände auf.
Der Ferrari ist vollständig zerstört, die beiden Insassen befinden sich weiterhin mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Behörden werden die Ursache voraussichtlich weiter untersuchen, insbesondere angesichts der extremen Geschwindigkeit und des Fehlens vergleichbarer Vorfälle in den letzten Jahren.






