Freiburg verlängert Partnerschaft mit Remondis und finanziert neue Verbundschule
Katherina HermannFreiburg verlängert Partnerschaft mit Remondis und finanziert neue Verbundschule
Freiburg hat seine langjährige Partnerschaft mit Remondis verlängert, um die Zukunft der Abfallwirtschaft in der Stadt zu sichern. Mit der Entscheidung wird zudem ein großes Bildungsprojekt im westlichen Stadtbezirk finanziert. Der neue Vertrag tritt am 1. Januar 2027 in Kraft.
Die Zusammenarbeit zwischen Freiburg und Remondis besteht bereits seit über 20 Jahren. Die jüngste Vereinbarung garantiert Stabilität für das Abfallmanagement der Stadt. Remondis setzte sich im Vergabeverfahren aufgrund seines starken Engagements für Kreislaufwirtschaft, Innovation und die Reduzierung von Umweltbelastungen durch.
Das Ausschreibungsverfahren erbrachte Erlöse in Höhe von 21 Millionen Euro. Diese Mittel fließen in den Bau der geplanten Verbundschule am Tuniberg. Die neue Schule umfasst eine dreizügige Gemeinschaftsschule und ein dreizügiges Gymnasium für bis zu 1.200 Schülerinnen und Schüler. Zudem sind eine Mensa und eine große Sporthalle vorgesehen.
Im Rahmen des neuen Vertrags behält Remondis einen Anteil von 47 Prozent an der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF), dem kommunalen Entsorgungs- und Reinigungsbetrieb der Stadt.
Die Vereinbarung festigt die Abfallwirtschaftsplanung Freiburgs für die kommenden Jahre. Die Investition von 21 Millionen Euro schafft zudem moderne Bildungseinrichtungen für die wachsende Bevölkerung der Stadt. Beide Projekte werden den westlichen Stadtbezirk deutlich aufwerten.






