Geflüchtete erleben Eishockey in Neuwied – Integration durch Sport
Sechs Geflüchtete haben kürzlich im Rahmen eines Integrationsprojekts ein Spiel des Eishockeyclubs Neuwied (EHC) besucht. Organisiert wurde der Besuch von Willi Luttenberger, Vorstandsmitglied des Beirats für Integration und Migration. Neuwieds Oberbürgermeister Peter Jung begrüßte die Gruppe persönlich in der Arena.
Die Geflüchteten erhielten Freikarten für ein Heimspiel, die der EHC zur Verfügung gestellt hatte. Luttenberger, der die Gruppe begleitete, bedankte sich später beim Verein für die Unterstützung, die den Besuch erst möglich gemacht hatte.
Oberbürgermeister Peter Jung, ein bekennender Fan des Teams, schloss sich der Begrüßung an und betonte die Bedeutung solcher gemeindeorientierten Initiativen. Auch Luttenberger unterstrich, wie wichtig es sei, Geflüchteten mehr Möglichkeiten zu bieten, um sich willkommen und integriert zu fühlen.
Der Beirat plant, ähnliche Projekte in Zukunft auszuweiten. Ziel ist es, die Teilhabe und den Austausch zwischen Geflüchteten und dem lokalen Gemeinschaftsleben zu fördern.
Für die sechs Geflüchteten bot der Besuch die Gelegenheit, die hiesige Sportkultur hautnah zu erleben. Mit weiterer Unterstützung des EHC und des Beirats könnten bald weitere solche Veranstaltungen folgen. Die Initiative soll die Verbindungen innerhalb der Neuwieder Gemeinschaft stärken.






