Jordana Brewster wünscht sich für Fast & Furious 11 Rückkehr zu den actionreichen Wurzeln
Sabrina RoskothJordana Brewster wünscht sich für Fast & Furious 11 Rückkehr zu den actionreichen Wurzeln
Jordana Brewster blickt auf ihre 25-jährige Reise als Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe zurück. Bei einer Jubiläumsvorführung in Cannes zum Serienjubiläum äußerte sie Hoffnungen für den finalen Film – und eine Rückkehr zu den actiongeladenen Wurzeln der frühen Streifen.
Brewster traf sich mit Mitgliedern der Originalbesetzung und Paul Walkers Tochter Meadow bei der Feier zum 25. Jubiläum von The Fast and the Furious. Das Wiedersehen unterstrich die lange Geschichte der Franchise, in der Brewster bisher in sieben Filmen mitwirkte.
Mit Blick auf die Zukunft wünscht sie sich für den elften – und angeblich letzten – Teil eine Rückkehr zu den praktischen Stunts und der rohen Energie der ersten Filme. Die Schauspielerin hofft zudem, dass Mias aktive Rolle wieder stärker in den Vordergrund rückt, ähnlich wie in Fast Five, wo ihre Figur trotz Schwangerschaft zentral am Geschehen beteiligt war.
Jenseits der rasanten Verfolgungsjagden ist Brewster überzeugt, dass das Finale auch Mias Leben als Mutter beleuchten sollte. Die Geschichte solle zeigen, wie es ist, Jungen großzuziehen, und damit eine neue Ebene in der Entwicklung der Figur eröffnen.
Als dienstälteste weibliche Hauptdarstellerin der Reihe verkörpert Brewster Mia Toretto seit 2001. Ihr Comeback für den elften Film gilt als sicher, während die Serie darauf zusteuert, ihren Handlungsbogen abzuschließen. Der letzte Streifen könnte Familienthemen mit der adrenalingeladenen Action verbinden, die den frühen Erfolg prägte.






