15 May 2026, 14:38

Massives Klimaprotestcamp bei Hamm Ende Mai 2026 mit europaweiter Beteiligung

Große Menschenmenge mit Schildern und Taschen vor einem Gebäude mit Bäumen und einem klaren Himmel, was auf eine Klimaprotest Demonstration hinweist.

Massives Klimaprotestcamp bei Hamm Ende Mai 2026 mit europaweiter Beteiligung

Großes Klimaprotestcamp Ende Mai 2026 bei Hamm geplant

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Vom 23. bis 31. Mai 2026 soll in der Nähe von Hamm ein großes Klimaprotestcamp stattfinden. Die Organisator:innen haben eine Reihe von Veranstaltungen vorbereitet, wobei die Aufbauarbeiten bereits am 23. Mai beginnen und die Hauptaktivitäten bis zum 31. Mai dauern. Die Behörden arbeiten eng mit den Aktivist:innen zusammen, um Sicherheit zu gewährleisten und Störungen während der Zusammenkünfte so gering wie möglich zu halten.

Die Aufbauphase des Camps läuft vom 23. bis 26. Mai 2026. Anschließend findet vom 27. bis 30. Mai ein Begleitprogramm mit Vorträgen, Workshops und Diskussionen statt. Für den 30. Mai ist ein großer Demonstrationsmarsch geplant, an dem mehrere tausend Teilnehmende erwartet werden.

Die Dortmunder Polizei hat die Sicherheitsverantwortung für das Camp sowie alle angemeldeten Versammlungen übernommen. Sie koordiniert sich dabei mit der Hammer Polizei, der Stadt Hamm und den Veranstalter:innen, um die Logistik zu bewältigen. Zwar unterstützen die Behörden friedliche Proteste, warnen jedoch vor Versuchen, die öffentliche Ordnung zu stören oder Straftaten zu begehen.

Angemeldete Versammlungen und Veranstaltungen finden vom 28. bis 31. Mai statt. Klimagruppen aus ganz Europa wurden eingeladen, was die Dimension des Camps deutlich vergrößert. Während der Proteste muss mit vorübergehenden Verkehrsbehinderungen in der Nähe des Geländes sowie entlang der Demonstrationsrouten gerechnet werden.

Der Abbau des Camps ist zwischen dem 1. und 4. Juni 2026 vorgesehen.

Ziel des Protestcamps ist es, Umweltinitiativen für eine Woche gemeinsamer Aktionen zusammenzubringen. Die Polizei betont, sie werde friedliche Teilhabe ermöglichen, gleichzeitig aber illegale Handlungen unterbinden. Anwohner:innen und Reisende in der Region sollten sich auf lokale Beeinträchtigungen während der Veranstaltung einstellen.

Quelle