Sarah Ferguson: Ex-Mitarbeiter enthüllt chaotisches Leben der Herzogin von York
Katherina HermannSarah Ferguson: Ex-Mitarbeiter enthüllt chaotisches Leben der Herzogin von York
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, gerät erneut in die Kritik, nachdem ein ehemaliger Mitarbeiter ihr chaotisches und manipulatives Verhalten anprangert. Die Vorwürfe kommen zu einem Zeitpunkt, an dem ihr Ex-Mann, Prinz Andrew, mit eigenen schweren juristischen Problemen kämpft. Beide haben nach früheren Skandalen bereits ihre königlichen Titel und ihre Residenz im Royal Lodge verloren.
Andrew Lownie, der einst für Ferguson arbeitete, beschrieb ihren Haushalt als „absolut chaotisch“. Er behauptet, sie habe regelmäßig Lebensmittel verschwendet, indem sie zubereitete Mahlzeiten unberührt ließ. Ihre unberechenbaren Entscheidungen – oft mit letzten Änderungen der Pläne – sorgten für ständige Unruhe.
Die Fluktuation unter den Angestellten war hoch, viele kündigten nach kurzen Beschäftigungszeiten wegen langer Arbeitszeiten und schlechter Stimmung. Lownie nannte sie zudem „sehr manipulativ“ und warf ihr vor, Menschen gegeneinander auszuspielen, um ihre eigenen Pläne voranzutreiben. Berichte über peinliche E-Mails, in denen sie Jeffrey Epstein um Geld anbettelte und ihn als „Legende“ bezeichnete, sind öffentlich geworden.
Unterdessen wurde Prinz Andrew unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen. Den Behörden zufolge soll er Epstein vertrauliche Handelsdokumente weitergeleitet haben. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe.
Letzten Monat wurde Ferguson in den Schweizer Alpen gesichtet, wo sie sich angeblich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat.
Der Absturz des Paares ist dramatisch. Nach dem Verlust ihres königlichen Status und ihres Zuhauses sehen sie sich nun neuen rechtlichen und persönlichen Herausforderungen gegenüber. Fergusons Ruf für unberechenbares Verhalten und Andrews anhaltender Rechtsstreit markieren eine turbulente Phase für die ehemaligen Royals.






