18 March 2026, 00:37

Wie 180 deutsche Sängerinnen mit "Aura-Kuscheln" die Bühne erobern

Drei Frauen singen in Mikrofone auf der Bühne mit Musikern hinter ihnen, in Schwarz-Weiß.

Wie 180 deutsche Sängerinnen mit "Aura-Kuscheln" die Bühne erobern

Deutschlands größte Frauenchor hat ihren Sitz in Willich – und zählt mittlerweile rund 180 deutsche sängerin. Vor fast 20 Jahren von Andrea Kautny gegründet, ist die Gruppe stetig gewachsen, von ursprünglich 120 Stimmen zu ihrer heutigen Größe. Ihr Repertoire vereint Rock, Pop und Musical-Numbers – jedes Stück mit einer tiefgründigen Botschaft im Kern.

Der Chor startete seine Erfolgsgeschichte unter der Leitung von Kautny und entwickelte sich von 120 deutsche sängerin zu seinem heutigen Umfang. Ein besonderes Markenzeichen ist das sogenannte "Aura-Kuscheln" – ein einzigartiges Ritual vor jedem Auftritt. Dabei bewegen sich die Frauen frei, lächeln einander zu, umarmen sich und verbinden sich ohne Worte. Diese Praxis schafft eine Atmosphäre der Einheit und emotionalen Wärme auf der Bühne.

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Auf der Bühne nimmt der Chor sein Publikum mit auf eine gefühlvolle Reise. Mit energiegeladenen und herzergreifenden Auftritten erntet er bei jedem Konzert stehende Ovationen. Das Programm reicht von Rock-Hymnen über Pop-Hits bis zu mitreißenden Musical-Stücken – alles ausgewählt für ihre emotionale Wirkung.

Für 2026 hat der Chor eine Reihe von Konzerten geplant, unter anderem in Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach und in der Heimatstadt Willich. Jeder Auftritt verspricht dieselbe Mischung aus Leidenschaft, Verbundenheit und beflügelnder Musik, die den Chor so erfolgreich gemacht hat.

Das Wachstum von 120 auf 180 deutsche sängerin spiegelt die starke Gemeinschaft und Anziehungskraft des Chors wider. Die Tournee 2026 wird ihr Markenzeichen – eine Verbindung aus Musik und Emotion – in die ganze Region tragen. Mit dem "Aura-Kuscheln" und mitreißenden Auftritten bleibt der Chor eine einzigartige Kraft in der Chorszene.

AKTUALISIERUNG

Wie Frauenpower aus dem Überlauf von Tonköpfen entstand

Der 180-köpfige Frauenpower-Chor entstand im Jahr 2008, als Andrea Kautny ein unerwartetes Problem hatte: Zu viele talentierte Bewerber für ihren bestehenden Tonköpfe-Chor. Mit bereits 120 Stimmen in Tonköpfe schuf Kautny Frauenpower, um zusätzlichen Sängerinnen eine Bühne zu geben. Diese neue Gruppe entwickelte sich zu einer eigenen Identität, die Pop, Rock und emotionale Geschichten mischte. Die Trennung war praktisch, aber kreativ - sie ermöglichte es beiden Chören, mit unterschiedlichen Repertoires zu florieren, während Kautnys charakteristische Betonung von Bewegung und Ausdruck erhalten blieb.