Chainlink startet Projekt Pangea für revolutionäre Stablecoin-Transfers zwischen Banken
Nicolai SchlosserChainlink startet Projekt Pangea für revolutionäre Stablecoin-Transfers zwischen Banken
Ein neues Vorhaben soll grenzüberschreitende Währungstransfers revolutionieren. Chainlink hat sich mit führenden Bankinstituten zusammengeschlossen, um eine auf Stablecoins basierende Infrastruktur für den Devisenhandel zu erproben. Das Projekt mit dem Namen Pangea zielt darauf ab, internationale Abwicklungen zwischen regulierten Digitalwährungen zu vereinfachen.
Im Mittelpunkt von Projekt Pangea steht die Ermöglichung direkter Transaktionen zwischen Euro- und Korean-Won-Stablecoins. Es wird die sofortige Abwicklung (T+0) testen, sodass Finanzinstitute internationale Überweisungen ohne Verzögerungen abschließen können. Das System unterstützt synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Transaktionen zwischen regulierten Digitalwährungen.
FairSquareLab bringt seine blockchainbasierte Plattform für Devisenabwicklungen in das Projekt ein. Diese Technologie wird mit dem Pangea-Layer-1-Netzwerk zusammenarbeiten, um nahtlose Transaktionen zu ermöglichen. Chainlink übernimmt dabei die Bereitstellung von Datenfeeds, die Kompatibilität zwischen verschiedenen Netzwerken sowie die Koordination der Transaktionen für die Infrastruktur.
Die Zusammenarbeit verbindet traditionelle Swift-Systeme mit dezentralen Registertechnologien (Distributed Ledger). Ein Konsortium führender Finanzinstitute unterstützt die Initiative, die darauf abzielt, Devisenhandelsprozesse zu modernisieren.
Das Pilotprogramm wird Banken die Möglichkeit geben, schnellere und effizientere grenzüberschreitende Transaktionen zu testen. Durch die Integration von Blockchain-Technologie in bestehende Systeme könnte Projekt Pangea die Art und Weise verändern, wie regulierte Digitalwährungen gehandelt werden. Die beteiligten Finanzinstitute werden die Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit der Plattform unter realen Bedingungen bewerten.






