Handgreiflichkeiten bei Fasnacht: Zwei Männer geraten in Heidelberg aneinander
Ira DowergHandgreiflichkeiten bei Fasnacht: Zwei Männer geraten in Heidelberg aneinander
Handgreiflichkeiten bei Fasnachtsfeiern in Heidelberg-Pfaffengrund
In der Nacht zum Sonntag ist es im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund während der Fasnachtsfeierlichkeiten zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Zwei Männer, beide 36 Jahre alt, gerieten gegen Mitternacht auf dem Schwalbenweg aneinander. Die Polizei Heidelberg-Süd hat inzwischen Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet.
Auslöser des Streits war die Weigerung eines Sicherheitsmitarbeiters, einen stark alkoholisierten Mann zu einer Fasnachtsveranstaltung einzulassen. Der abgewiesene Gast, bei dem ein späterer Atemalkoholtest einen Wert von 0,16 Promille ergab, reagierte aggressiv und versuchte, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Dabei kam es zu einer Rangelei mit dem ebenfalls 36-jährigen Sicherheitsmann.
Beide Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden medizinisch versorgt. Der Vorfall ereignete sich gegen 23:55 Uhr am Samstagabend, woraufhin Beamte der Polizeidirektion Heidelberg-Süd zum Einsatzort ausrückten.
Die Behörden haben die Einleitung eines offiziellen Ermittlungsverfahrens bestätigt. Bisher liegen keine weiteren öffentlichen Stellungnahmen oder Updates zum Fall vor.
Die Ermittlungen werden weiterhin von der Polizeidirektion Heidelberg-Süd geführt. Die beiden Verletzten erhielten nach der Auseinandersetzung die notwendige Behandlung. Vonseiten der Polizei wurden bislang keine weiteren Maßnahmen oder Kommentare bekannt gegeben.
Escalating Violence at Heidelberg's Fasnacht Events
Three days after the Pfaffengrund altercation, Heidelberg's Fasnacht celebrations saw further violence. On 17 February, a four-person group hurled bottles into crowds, striking a two-year-old child. They later assaulted a passerby and a rescue worker who confronted them. All victims sustained minor injuries. Police have arrested the suspects and are seeking additional witnesses. This incident adds to growing concerns about safety at public carnival events.






