Pforzheims lebendige Freundschaft mit acht europäischen Partnerstädten
Nicolai SchlosserPforzheims lebendige Freundschaft mit acht europäischen Partnerstädten
Pforzheim feiert seine langjährigen Freundschaften mit acht europäischen Partnerstädten
Am Sonntag, den 21. Oktober 2018, eröffnet im Stadtmuseum die neue Ausstellung "…ein Freund eines Freundes sein – Pforzheim und seine Partnerstädte". Die Schau würdigt jahrzehntelangen kulturellen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen der Goldstadt und ihren internationalen Partnern.
Im Mittelpunkt steht, wie die Partnerschaften mit Gernika (Spanien), Győr-Moson-Sopron (Ungarn), Irkutsk (Russland), Nevşehir (Türkei), Osijek (Kroatien), Saint-Maur-des-Fossés (Frankreich), Częstochowa (Polen) und Vicenza (Italien) Dialog und Verständigung gefördert haben. Seit dem Beginn dieser Verbindungen haben Tausende Menschen aus verschiedenen Nationen einander kennengelernt, Ideen ausgetauscht und an gemeinsamen Projekten gearbeitet.
Die Ausstellung wird von Oberbürgermeister Peter Boch offiziell eröffnet und ist bis zum 3. März 2019 zu sehen. Sie zeigt, welche aktive Rolle diese Partnerschaften für Frieden und Zusammenarbeit in Europa spielen. Ein Begleitprogramm widmet sich den besonderen Beiträgen jeder Stadt zum Austausch.
Anna-Lena Beilschmidt, Leiterin des Referats Europa und Städtepartnerschaften, betont, dass die Ausstellung eine Gelegenheit sei, die Verbindungen zwischen den Partnerschaften und der lokalen Gemeinschaft Pforzheims zu vertiefen. Durch diese Kontakte seien Freundschaften entstanden und der kulturelle Austausch habe die Bindungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft gestärkt.
Fast fünf Monate lang gibt die Schau Einblicke in Pforzheims internationale Beziehungen. Sie macht deutlich, wie Städtepartnerschaften Räume für Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis schaffen. Das Programm soll diese globalen Verbindungen für Einwohner und Besucher greifbarer machen.






